Dietrich Leder / Hans-Ulrich Wagner (Hrsg.)

Sport und Medien

Eine deutsch-deutsche Geschichte

Jahrbuch Medien und Geschichte 2011

Dreizehn Wissenschaftler und Journalisten stellen aktuelle Forschungsfragen aus dem Themenbereich Sport und Medien vor, die auf der 40. Jahrestagung des Studienkreises Rundfunk und Geschichte e.V. 2010 intensiv diskutiert wurden. Vor dem Hintergrund des 20. Jahrestages der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten bildete die Rolle der Medien beim Wettstreit der Systeme einen Schwerpunkt. Darüber hinaus versammelt der Band Aufsätze, die Einblicke geben in das Forschungs- und Berufsfeld Sport und Medien, speziell Fußball und Medien, sowie Fragen des Dopings als deutsch-deutsches Thema aufwerfen und wirtschaftliche Aspekte von Sport in den neuen Medien beleuchten.

AUTOREN / HERAUSGEBER

Dietrich Leder

Dietrich Leder, geboren 1954, studierte Germanistik, Theaterwissenschaften, Pädagogik und Philosophie in Köln; M.A. 1981. Seit 1979 Arbeit als Publizist mit dem Schwerpunkt der Mediananalyse und -kritik für Tages- und Wochenzeitungen, Fachzeitschriften, Hörfunkredaktionen. Filme für das Kino (Blindgänger mit Fosco Dubini, 1984) und das Fernsehen (Jagd nach Sensationen, WDR, 1993). Seit 1994 Professor an der Kunsthochschule für Medien Köln. ...


Hans-Ulrich Wagner

Dr. Hans-Ulrich Wagner ist Senior Researcher am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung in Hamburg und leitet dort die Forschungsstelle Geschichte des Rundfunks in Norddeutschland. Er gehört dem Vorstand des „Studienkreises Rundfunk und Geschichte“ an, von 2007 bis 2011 als Erster Vorsitzender. Seine Forschungsinteressen umfassen alle Fragen zur Geschichte der medienvermittelten öffentlichen Kommunikation. Schwerpunkte bilden die historische Medienwirkungsforschung und die medienvermittelte Erinnerungskultur, das Verhältnis von Medien und Literatur, die Radioästhetik und Sound Studies sowie übergreifende Fragestellungen zur Medien-, Programm- und Mentalitätsgeschichte des 20. ...


Sport und Medien
  • 2011
  • 228 S., 6 Abb., 6 Tab., dt.
  • Broschur, 213 x 142 mm
  • ISBN 978-3-86962-041-1

  • 26,00 EUR
  • lieferbar

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1 Kommentare

  1. Sanjay sagt:

    Ich kann dem Autor des Artikels leider nur zusetmmin. Wohne seit 4 Jahren (beruflich bedingt) in Kf6ln. Es ist zwar richtig das man hier schnell Kontakt mit den Einheimischen findet (man hat mir damals die Veedelskneipen empfohlen) in dem man hier mit denen einen trinken geht (Kf6lsch natfcrlich!) Nur leider musste ich die Erfahrung machen, das hier in Kf6ln bei der Kontaktaufnahme alles erstmal nach der Masche willkommen, du bist mein bester Freund le4uft, solange man in der Kneipe einen mittrinkt, einen ausgibt, mitfeiert und vor allem sich nicht negativ fcber den FC (der FC mudf wohl hier so ne Art Religion sein, egal ob 2 Buli oder Regionaliga)und fcber Kf6ln an sich e4udfert. Vor allem ist das lustige das einen die Einheimischen (egal wieviel man am Abend vorher miteinander gefeiert und ausgegeben hat) am ne4chsten Tag nicht mehr kennen (Hab mehrfach die Erfahrung gemacht). Und da soll man sich hier heimisch ffchlen und Kontakte knfcpfen. nur was ist das ffcr eine Stadt? Leute kennen lernen indem man sich nur jeden Abend mehrere Kf6lsch reinkloppt und an den FC glaubt? Und diese Scheidf Kf6ln-Db4Dorf Feindschaft ..Leute, ich komm aus Frankfurt/Main, da gibts auch ne Feindschaft mit Offenbach. Doch trotzdem verstehen wir uns Hessen da besser als hier die Kf6lner mit den Rheinle4ndern (Scheinbar sind die Kf6lner der Meinung das Sie so eine Art Elite von NRW sind).P.S. Nicht das ihr glaubt, das ich keine Ahnung von den Kf6ln und Co habe. Ich hatte hier 2 Jahre ne gebfcrtige Kf6lnerin als Freundin.

 
 

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